PV nach Ende des EEG.

Und Bedeutung des Smart Meter Rollouts für die PV Branche ( Fr., 30.11.2018 in Kleinostheim/Aschaffenburg).

Wir konnten wieder DEN Experten der DGS Franken, Herrn Michael Vogtmann,  für ein Tagesseminar in unserem Haus gewinnen. Als Schwerpunkt werden die Themen „PV nach dem Auslaufen der EEG-Förderung und die Bedeutung des Smart Meter Rollouts für die PV Branche“ behandelt.

Viele Betreiber von PV-Anlagen und Branchenakteure treibt zunehmend eine Frage um: Wie ist mit den Bestandsanlagen, die in den kommenden Jahren aus der EEG-Förderung herausfallen, umzugehen? Gibt es sinnvolle und sichere Lösungen für deren wirtschaftlichen Weiterbetrieb?

Am 1. Januar 2021 haben die ersten, noch eher kleineren PV-Altanlagen (immerhin 114 MW) das Ende des EEG-Förderzeitraums erreicht. Jahr für Jahr folgen jedoch weitere, zunehmend größere Anlagen nach. Der Handlungsdruck steigt: Welche rechtlichen Ansprüche bestehen nach Ablauf der EEG-Förderung, welche Optionen sind grundsätzlich möglich, welche anzuraten? Etwa der Weiterbetrieb ohne Änderungen, die Umrüstung auf Eigenversorgung, die verschiedenen Varianten der Direktvermarkung?

Im Seminar wird den Teilnehmern ein Überblick über die unterschiedlichen Nutzungsformen der PV-Altanlagen nach Ende der EEG-Förderung gegeben. Im Weiteren werden die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und auch technische Maßnahmen diskutiert. Für typische Konstellationen werden dabei mögliche Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Beispielhaft werden wirtschaftliche Vergleichsrechnungen durchgeführt.

Im Übrigen, auch das Erreichen des EEG-Förderdeckels für Neuanlagen steht für 2021 am nahen Horizont … und fordert zu vorausschauendem Handeln heraus.

Inhalte
•    Einführung in die Problemstellung: Abbau oder Weiterbetrieb?
•    Rechtliche Situation nach Ablauf des EEG-Vergütungszeitraumes
•    Optionen zum Weiterbetrieb von PV-Altanlagen (Betreibermodelle)
•    Weitere Optionen (Abbau, Verkauf, Insellösungen …)
•    Wirtschaftliche Vergleichsrechnungen
•    Typische Konstellationen – technische und organisatorische Maßnahmen
•    Hinweise zu Abbau- und Recyclingkosten

Was bedeutet der smart meter Rollout für die PV-Branche?

Spätestens ab 2019 startet in Deutschland der Smart Meter Rollout. Grundlage ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vom September 2016. Millionen von Verbrauchern und Stromproduzenten (alles über 7 kW bzw. 1 kW Erzeugungsleistung!) werden zum (nachträglichen) Einbau
von Smart Metern verpflichtet, also „zwangsbeglückt“. Folgende Punkte werden behandelt:

  • Was bedeutet „smart meter Rollout“?
  • Was ist ein Smart Meter?
  • Wann findet der smart meter Rollout statt?
  • Welche PV-Anlagenbetreiber sind betroffen?
  • Welche Kosten entstehen durch die neue Messtechnik?
  • Wer setzt den smart meter Rollout um?
  • Welche Vorteile haben PV-Anlagenbetreiber davon?
  • Welche Anforderungen gelten bzgl. der Datensicherheit?
  • Welche neuen „digitalen“ Geschäftsmodelle entwickeln sich aus dem Rollout?
  • Gibt es Alternativen zum Smart-Meter-Rollout?

 

Agenda:

09.00– 10:00 Uhr: Densys PV5 stellt sich vor

10:00 – 12.:30 Uhr: PV nach Ende der EEG Förderung

12:30 – 13.30 Uhr: Mittagspause

13.30 – 14:45 Uhr: PV nach Ende der EEG Förderung

15.00 – 16:00 Uhr: smart meter Rollout

Datum und Uhrzeit: Fr., 30.11.2018 von 9.00 bis 17:00 Uhr

Referenten: Steffen Binzel (Densys PV5), Michael Vogtmann (DGS Franken)

Anmeldeschluss: Eine Woche vor der Schulung

Verpflegung: Für Verpflegung wird gesorgt

Teilnehmergebühr: 149,- Euro netto – eine Teilnahme ist erst nach Zahlung der Teilnahmegebühr möglich – bei Ihrer nächsten Bestellung von mind. 6 KW Modulen bis 30.12.2018 erhalten Sie 100€ Rabatt. Je Bestellung kann nur ein Rabatt gewährleistet werden.

Veranstaltungsort:
Densys PV5 GmbH
Saaläckerstr. 2
63801 Kleinostheim (bei Aschaffenburg)

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Hiermit akzeptiere ich die Schulungsgebühr von 149,00 Euro (netto) pro Teilnehmer.
Veröffentlicht am 21.08.2018